Alle Beiträge von Haarener Unternehmer

Die VHU Ü-Tasche

Verein Haarener Unternehmer

Prall gefüllte Verein Haarener Unternehmer Tasche

Die Verein Haarener Unternehmer Überraschungstasche

Die Verein Haarener Unternehmer Überraschungstasche können Sie gewinnen, indem Sie an dem heute eine Mail bis 22 Uhr an haaren@aachen-nord.de senden.

Der Gewinner/in wird dann per Mail oder Telefon über den Gewinn informiert. Die Tasche kann dann ab dem Folgetag bei der Nürnberger Versicherung an der Alt-Haarener Straße 63 abgeholt werden!

ACHTUNG! Weihnachtstasche… kann erst nach Weihnachten abgeholt werden!

In jeder Tasche finden Sie auf jeden Fall:

Pralinen von der VR-Bank
10 € Pizza-Gutschein von der Pizzeria am Denkmal
Professionelle LED Taschenlampe von Elektro Dohlen
15 € Gutschein von Cambio Carsharing
Stoffpferd, Schreibblock und Turnbeutel von Jörn Heiliger Nürnberger Versicherung
Kleine Taschenlampe von lasergrafics
Jommeke Abenteuer von der nonplusultra Werbeagentur

Zudem verstecken wir in jeder zweiten Tasche zusätzlich ein Gutschein über
EMS-Probestunde mit Eissauna in der Egobox
das neueste Karl der Kleine Abenteuer von der nonplusultra Werbeagentur

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Die Verein Haarener Unternehmer Überraschungstasche

Die Verein Haarener Unternehmer Überraschungstasche können Sie gewinnen, indem Sie an dem jeweiligen Tag eine Mail bis 22 Uhr an haaren@aachen-nord.de senden. Oder rufen unter 0241 91995889 an (9-17 Uhr).

Der Gewinner/in wird dann per Mail oder Telefon über den Gewinn informiert. Die Tasche kann dann ab dem Folgetag bei der Nürnberger Versicherung an der Alt-Haarener Straße 63 abgeholt werden!

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Zudem verstecken wir in jeder zweiten Tasche zusätzlich ein Gutschein über
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Die Verein Haarener Unternehmer Überraschungstasche können Sie gewinnen, indem Sie an dem jeweiligen Tag eine Mail bis 22 Uhr an haaren@aachen-nord.de senden. Oder rufen unter 0241 91995889 an (9-17 Uhr).

Der Gewinner/in wird dann per Mail oder Telefon über den Gewinn informiert. Die Tasche kann dann ab dem Folgetag bei der Nürnberger Versicherung an der Alt-Haarener Straße 63 abgeholt werden!

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Haarbach wieder sichtbar

Der Haarbach hat es an der Alt-Haarener-Straße in der Ortsmitte wieder ans Tageslicht geschafft. Bei Sanierungsarbeiten am Kanalsystem des Haarbachs in 2017 wurde er wieder sichtbar. An dieser Stelle hat die STAWAG den Bachlauf in einem ersten Stück wieder offengelegt.

 

Bis Anfang des 20. Jahrhunderts ­ floss er offen durch die Alt-Haarener Straße und war prägendes Element der Ortsmitte. Er war das Herzstück und wichtige Antriebsfeder für Haarens Entwicklung. Der Haarbach diente allerdings auch, wie die meisten anderen Aachener Bäche, Gewerbe und beginnender Industrie als Hauptabwasserleitung. Starke Geruchsbelästigungen und hygienische Probleme waren die Folge. Mit Fertigstellung des neuen unterirdischen Kanalsystems verschwand der Haarbach im Untergrund. Heutzutage ist das Wasser des Haarbachs sauber und könnte wieder problemlos an der Oberfläche ­ fließen.

„Interessierte Bürgerinnen und Bürger wünschten sich immer wieder den Bach sichtbar zu machen. Dieser Wunsch wurde von der Haarener Bezirksvertretung aufgegriffen“, weiß Bezirksbürgermeister Daniel Hecker. An einer Stelle ist der Bach nun wieder sichtbar. Ein Hinweisschild weist auf diese Stelle hin und informiert Bürgerinnen und Bürger über den Haarbach und die weitere Planung.

„Im Rahmen eines sogenannten Werkstattverfahrens wurden verschiedene Konzepte zur Umgestaltung der Ortsmitte Haaren und einer möglichen Bachoffenlegung entwickelt, die als Grundlage für weitere Planungen dienen.

Hier auf der Infotafel wird eines der erarbeiteten Konzepte dargestellt“ erklärt Antje Wiese, Projektleiterin des Stadtteilmarketings Haaren.

Frohes Fest und guten Rutsch!

HAAREN(+) WÜNSCHT EIN FROHES FEST UND EINEN GUTEN RUTSCH INS NEUE JAHR!

Achtung: Eingeschränkter Winterdienst! Vom 21.12.2020 bis 6.01.2021 ist die Redaktion nicht dauerhaft besetzt. Schreiben Sie uns eine Mail oder sprechen Sie uns auf den AB. Wir melden uns auch noch zwischen den Tagen zurück. Irgendwer muss ja mal aufräumen;.-)

Bürgerinitiative Fahrradfreundliches Haaren ist jetzt als Verein eingetragen

Ende November hat sich der Verein Fahrradfreundliches Haaren gegründet. Aus der Idee, die Ziele des Radentscheids für die Bürger*innen in Haaren und Verlautenheide zu konkretisieren, hatte sich Mitte 2019 eine Bürgerinitiative zusammengefunden.
Die Vereinsstruktur bietet dem Verein eine höhere Flexibilität in der Nutzung von Räumlichkeiten und etwaigen Förderungen und eine bessere Vernetzung in den Strukturen des Bezirks.
Zukünftig sollen zudem auch Projekte angestoßen werden, in denen Kinder frühzeitig als sichere Verkehrsteilnehmende mit dem Fahrrad gefördert werden.

Der 1. Vorsitzende, Günter Mänz: “Wir engagieren uns für Maßnahmen, die im Bezirk Haaren den Verkehr allgemein und insbesondere den Fuß- und Radverkehr sicher und komfortabel machen. Damit möchten wir den Bürger*innen neue Möglichkeiten der Mobilität eröffnen und letztlich einen Beitrag zur notwendigen Verkehrswende leisten. Ein wichtiges aktuelles Thema ist z.B. die in Planung befindliche Radvorrangroute von Verlautenheide über Haaren in die Innenstadt.”
In einem ersten Gespräch mit dem Bezirksamtsleiter, Ron-Roger Breuer, tauschte sich Günter Mänz mit ihm über zukünftige Projekte aus und präsentierte die Satzung des Vereins. Breuer sieht in der Bürgergruppe neben dem wichtigen ehrenamtlichen Engagement u.a. einen wichtigen Melder für Gefahrenstellen im Bezirk, da die Mitglieder täglich viele Kilometer mit dem Rad zurück legen und so Gefahrenstellen schnell gemeldet und beseitigt werden können.
Interessierte Bürger*innen können mitmachen oder sich informieren über fahrradfreundliches-haaren.de.

Bezirksamt Haaren unterstützt die Blutspende

Einige Kolleginnen und Kollegen des Bezirksamts Haaren spendeten nach Feierabend in der Haarbachtalhalle Blut. Grund dafür war ein Anruf der Vorsitzenden des Deutschen Roten Kreuz Ortsverbandes Haaren Marita Lynen.

Sie informierte Bezirksamtsleiter Ron-Roger Breuer darüber, dass es derzeit immer schwieriger werde, einen ausreichenden Vorrat an Blutkonserven zu generieren, da die Anzahl der von Spenderinnen und Spender rückläufig sei.

Nach einem kurzen Gespräch mit den Kolleginnen und Kollegen des Bezirksamtes Haaren gab es eine große Bereitschaft das Rote Kreuz zu unterstützen. Auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die zuvor noch nie Blut gespendet haben, erklärten sich zu einer Spende bereit.

Breuer und sein Stellvertreter Stephan Schmitz sehen in dieser Aktion einen wichtigen Beitrag in der derzeit schwierigen Lage und hoffen, dass sich auch zukünftig genug Spenderinnen und Spender finden, damit im Ernstfall genügend Blutkonserven zur Verfügung stehen.

Haaren hat einen eigenständigen Ortsverband des Roten Kreuz, der regelmäßige Spendetermine anbietet. Doch auch in Haaren waren die Spenderzahlen beim letzten Termin stark rückläufig.

 

Perspektivwechsel

Die Aachener Stadtbaurätin Frauke Burgdorff und der Fahrschulinhaber Ralf Dovermann haben sich zu zwei speziellen Rundfahrten durch die Aachener Innenstadt getroffen. Zum einen ging es mit dem Rad über den Grabenring, zum anderen mit einem großen LKW über den Alleenring.

Für Dovermann war die Radtour mit Burgdorff auf dem vielbefahrenen Grabenring und durch die City ein besonderes Erlebnis. Und Frauke Burgdorff lenkte einen 18,75 Meter langen Mercedes-LKW mit 40 Tonnen zulässiger Gesamtmasse unter Anleitung von Dovermann über den Alleenring. Das Thema der Aktion: der Perspektivwechsel im Straßenverkehr. Was erlebt jemand, der mit dem Rad oder mit dem LKW in der Stadt unterwegs ist?

Zunächst starteten Burgdorff und Dovermann am Theaterplatz zu einer Radtour auf dem Grabenring. Dabei wurden sie begleitet von Isabel Strehle (Leiterin des Fachbereichs Stadtentwicklung und Verkehrsanlagen), Uwe Müller (Leiter der Abteilung Verkehrsplanung und Mobilität) und Claudia Nowak (Projektleiterin Aktionsplan Verkehrssicherheit).

Im Anschluss stieg Burgdorff gemeinsam mit Dovermann in den 40-Tonnen-Lkw und fuhr eine Runde über den Alleenring, am späten Nachmittag mit viel Verkehr auf den Straßen. Burgdorff saß am Steuer und Dovermann als fachkundiger Begleiter neben ihr.

„Ich habe jetzt noch weiche Knie“, sagte Burgdorff, nachdem sie den Lkw nach der Tour wieder entstiegen war. „Der Verkehr sieht aus dieser hohen Perspektive nochmal ganz anders aus. Radfahrerinnen und Radfahrer flitzen um einen herum, Fußverkehr quert die Fahrbahn und die Autos fahren vor und hinter einem mit. Ich bin sehr beeindruckt und habe großen Respekt vor denen, die diese riesigen Gefährte tagtäglich bewegen. Es ist ganz sicher eine große Herausforderung, das ganze Geschehen um einen herum im Blick zu halten.”

Dovermann zeigte sich beeindruckt von der Entschlossenheit, mit der Burgdorff den Lkw führte. “Sie hat das super gemacht. Ich bin sicher, dass dieser direkte Umstieg zwischen den Verkehrsmitteln bei ihr einen bleibenden Eindruck hinterlassen wird. Dieses Verständnis füreinander wünsche ich mir oft, wenn ich in meinem Beruf erlebe, wie wenig sich die einzelnen Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer in andere Verkehrsarten hineinversetzen können. Solche Aktionen sollten wir noch viel öfter anbieten. Auch mir hat der unmittelbare Wechsel aufs Fahrrad das nochmal ganz deutlich vor Augen geführt.”

Die Idee für den Perspektivwechsel im Rahmen der Aktion ” AChtsam unterwegs für ein sicheres Miteinander im Straßenverkehr” war im März 2020 bei der ersten Aachener Verkehrssicherheitskonferenz unter dem Motto “Liebe braucht Abstand” entstanden. Dovermann nahm als Bezirksvorsitzender des Fahrlehrerverbandes Nordrhein an der Konferenz teil. Und Burgdorff forderte ihn damals auf, gemeinsam mit ihr „den Verkehr aus der Perspektive von Radlerinnen und Radler zu erleben“. Dovermann erwiderte: „Klar, ich bin dabei. Aber nur, wenn Sie im Anschluss mit mir Lkw fahren!“ Das ließ sich die Stadtbaurätin nicht zweimal sagen.