Ein Unfall mit Folgen

Am 13. Juni kam bei einem Unfall am Kreisverkehr auf der Hüls eine Fahrradfahrerin ums Leben. Wie es dazu kommen konnte wird noch untersucht. Die Polizei sucht noch nach Zeugen. Wer etwas gesehen hat, kann ich unter 0241/9577-42101 oder 0241/9577-0 (außerhalb der Bürozeiten) melden.

Leider kommt es in der letzten Zeit immer wieder zu tödlich Unfällen mit LKWs und Fahrradfahrern. Das Team vom Radentscheid Aachen setzt sich für mehr Sicherheit im Radverkehr ein. In Haaren wird am Sonntag, den 23. Juni um 12 Uhr im Gemeindezentrum der Christuskirche ein Stadtteil-Netzwerk für Radfahrer gegründet. Weitere Infos unter 0241/55705102 oder post@radentscheid-aachen.de

Der Verein Haarener Unternehmer e.V. spricht den Angehörigen der tödlich Verunglückten aufrichtiges Mitgefühl aus.

Haarener Gracht gesperrt

Wer von Haaren nach Verlautenheide fahren möchte steht an der Kreuzung Haarener Gracht jetzt vor dem Schild: Straße gesperrt. Bis   in den Sommer wird die Baustelle bestehen bleiben. An der Haarener Gracht werden zwei Regenrückhaltebecken gebaut.

Wer nicht mit dem Auto unterwegs ist, kann aber zu Fuß oder mit dem Rad den berg nach Verlautenheide erklimmen.

Parkumgestaltung

Im Rahmen des Integrierten Handlungskonzeptes Haaren wird auch der Park am alten Friedhof umgestaltet.

Zuständig für die Planung sind die Grünflächenplaner beim Fachbereich Umwelt der Stadt Aachen.

Die PlanerInnen dieses Fachbereiches möchten sich Ideen und Anregungen von den Bürgerinnen und Bürgern holen und laden daher zu 2 Parkspaziergängen am 28.03.2019 17.00 Uhr und 30.03.2019 um 11.00 Uhr ein.

altbau plus im Kirchcafé

„Verheizen Sie nicht Ihr Geld“ ist der Titel der Infoveranstaltung am Sonntag, 24.02.2019 um 12:45 Uhr, im Gemeindesaal der Christuskirche in Aachen-Haaren, Am Rosengarten 8. Eine Tasse Kaffee und ein Stück Kuchen oder eine herzhafte Knabberei und viele Tipps und Informationen stehen für die Besucher bereit!

Energiesparendes Sanieren geht an vielen Stellen eines Gebäudes. Sabine von den Steinen, Architektin bei altbau plus, stellt kleine und größere Maßnahmen vor, gibt Tipps zu finanziellen Fördermöglichkeiten und geht auf individuelle Fragen ein. Alles mit dem Ziel, die Energiebilanz eines Wohnhauses zu verbessern und den eigenen Geldbeutel in Zukunft zu entlasten.

Die Christuskirche in Haaren und altbau plus heißen jeden Besucher herzlich willkommen. Für jüngere Gäste gibt es eine kleine Sonderveranstaltung und etwas zu gewinnen.

Hooreter Frönnde ausgezeichnet

Bei ihrer Galasitzung in der Haarbachtalhalle Ende Januar wurden die Hooreter Frönnde mit dem Helmut Strack Preis ausgezeichnet. 

Der noch junge Karnevalsverein (gegründet 2005) fing mit fünf Nachwuchs-Karnevalisten an. Mittlerweile sind es 80 Kinder, die in das Brauchtum eingeführt werden. Die Kostüme werden gemeinsam erstellt, und die Kinder in die Vereinsarbeit eingebunden. Viele bleiben dem Verein treu und bringen sich dann in die Nachwuchsförderung ein. Die Förderung des Nachwuchses ist die Absicht der Stiftung. Daher ließ es sich die Stiftungsleitung mit dem Oberbürgermeister nicht nehmen, den Preis, welcher mit 1500 € dotiert ist, persönlich zu überreichen. Bei der Galasitzung durften sich dann auch die Yellow Tigers und Yellow Kids zeigen, welche bei den Wettbewerben häufig ausgezeichnet werden

Bleibt die Streuobstwiese erhalten?

Seit Ende des letzten Jahres hat sich viel Unmut über die Entscheidung der Bezirksvertreter, die Streuobstwiese an der Welschen Mühle für einen Kitaneubau zu opfern, aufgebaut.

Zum Bürgerforum am 22. Januar kamen daher über 150 BürgerInnen trotz Schnee, um  mit den Politikern und Fachbereichsleitern zu diskutieren.

Aber zunächst einmal ging es um die Tarifstruktur im öffentlichen Nahverkehr und um die Förderung von Stoffwindeln. Das Bürgerforum befasst sich mit allen Eingaben von Bürgern, und dies ist ja auch gut so. So mussten sich die Bürger gedulden, bis ihr Anliegen zur Sprache kam. Rita Dautzenberg und Marion Liesens, die mit ihrer Flugblattaktion den Stein ins Rollen gebracht hatten, trugen ihre Argumente vor. Aus Sicht der Anwohner ist der Bau einer Kita an der geplanten Stelle völlig unsinnig, da er als Treffpunkt dient und sich gerade bei den Bewohnern des Seniorenzentrums großer Beliebtheit erfreut. 

Es gäbe in Haaren deutlich besser geeignete Plätze für einen Kitaneubau als an der Welschen Mühle. Die Bürger konnten nicht nachvollziehen, warum gerade die Streuobstwiese dafür in Betracht gezogen wurde. Dennoch hatte der Bezirksrat einstimmig für den Ort gestimmt.

Herr Brötz (Fachbereichsleiter Kinder und Jugend) führte aus, dass es nicht genügend Grundstücke in städtischem Besitz geben würde und im Sozialbereich 8 (Obere Jülicher Straße, Haaren und Verlautenheide) 120 Kita-Plätze fehlen würden. Dies sei durch eine sechszügige Gruppe zu kompensieren. Dafür seien laut Gesetzgeber 1080 qm Gebäudefläche und 1800 qm
Außengelände notwendig. Da sei die Auswahl eingeschränkt gewesen. Zwei weitere Flächen in der Laachgasse und Akazienstraße seien durch Bürgerproteste bzw. Nutzung des Bolzspielplatzes weggefallen.

Die Bürger fanden aber auch weitere passende Gelände in Haaren, so sei das Wohnneubaugebiet am Burghöhenweg auch geeignet. Dies sei eine Alternative, sagte auch Frau Hildesperger vom Baufachleitung, stellte aber auch klar, dass die Diskussion für sie zu früh käme, da es sich zunächst um ein Planungssicherungsverfahren handelt, bei dem man feststellen würde, ob das Gelände an der Welschen Mühle überhaupt bebaubar wäre. Es sei ein offenes Verfahren, bei dem alle Aspekte – auch der Widerstand der Bewohner – in Betracht gezogen würden. Das Verfahren würde zwei Jahre dauern, und daher ist nicht so schnell mit einem Neubau zu rechnen. Dies fanden die Bürger nicht gut, denn wenn erst einmal die Bäume weg wären, würden sie so schnell nicht wieder nachwachsen.

Die Ratsvertreter waren dann der Meinung, dass auch Grundstücke in Privatbesitz eventuell wieder ins Auge gefasst werden sollten, was aber zurzeit von der Stadt nicht erwünscht sei.

Schließlich wurde unter großem Applaus beschlossen, dass das Bürgerforum dem Kinder- und Jugendausschuss empfiehlt, weitere alternative Standorte zu finden und das Neubaugebiet am Burghöhenweg mit in Betracht zu ziehen. Die 120 Eltern, die zurzeit einen Platz in Haaren benötigen, müssen sich weiterhin gedulden.

Trotz einiger emotional aufgeladener Vorträge blieb die Veranstaltung aber friedlich und sachlich. Wenn demokratische Prozesse immer so gut funktionieren würden wie in Haaren, sähe es besser im Lande aus.

Schreibwaren Fuchs hat erweitert!

In der Germanusstraße gab es in den letzten Monaten einen stillen Umbau bei Schreibwaren Fuchs. Das Sortiment wurde erweitert. Da alles nicht mehr in die vorhandenen Räume passte, wurde kurzerhand das Nebengeschäft integriert. Dort sind ab sofort neben Schreibwaren, auch einen große Auswahl an Kurzwaren erhältlich.

The Return of Tante Emma Laden

Garn zum Nähen, einen warmen Pullover und Schmuck sind jetzt im Sortiment – also alles, was man lange suchen und wofür man sonst weit fahren muss, gibt es jetzt bei Fuchs. „Damit tragen wir auch dem demografischen Wandel entgegen. Unsere Kunden werden älter und sind damit nicht mehr so Mobil,“ so Herr Fuchs, „so entstand die Idee alles direkt im Laden anzubieten.“ Denn häufig kommen Kunden und fragen nach Dingen, die es vor Ort aber nicht mehr gab. Diese Lücke füllt Schreibwaren Fuchs nun. Das Sortiment wird stetig der Nachfrage angepasst.

Natürlich gibt es auch weiterhin Schreibwaren und viele Geschenkideen und nun ist auch im Hauptraum genügend Platz für den Postservice, den es ja auch weiterhin geben wird.

Sollte Ihnen mal etwas in der Schublade fehlen, bei Schreibwaren Fuchs werden sie es finden!